Dieses Mal hatten die Zwei sich eine Luxusangel von unseren – mal wieder – supernetten Aussi-Nachbarn geliehen. Die Köder gabs auch gleich geschenkt dazu… na das war doch sehr Erfolg versprechend.
Ab gings…und zwar barfuß mitten durch eine Muschelbank. Aua! Fisch gab‚s also leider wieder nicht, dafür aber ordentlich Peroxide, Bepanthen und jede Menge Pflaster aus unserer Traveller-Apotheke.
Pippo‚s Zeh hatte eine besonders tiefe und blutige Begegnung mit einem der Schalentiere gehabt und wurde von Schwester Maik gewissenhaft erstversorgt. Zum Zeitpunkt der Zweitversorgung fanden sich dann am nächsten Morgen unsere lieben Nachbarn nach und nach bei uns ein und brachten alle ihre kleinen Erste-Hilfe Kästen mit. Gemeinsam wurden dann australische Witzchen über Notamputationen mit Säge oder Beil gerissen und der arme Pippo nebenher von mehreren Händen (eine erfahrene Krankenschwester war allerdings auch vorbei gekommen) geklebt und verpflastert. Dieses Souvenir wird ihn wohl leider noch ein wenig begleiten…
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